Die Studierenden der Fachschaft Evangelische Theologie erstellen in jedem Semester ein Programm für Studienanfänger, die sog. Ersti-Woche. Bei der Einführungsveranstaltung können Sie die Fachschaft und das Programm der Ersti-Woche kennenlernen.
Die Einführungsveranstaltungen für Erstsemester der Evangelischen Theologie finden jeweils in der Woche vor Vorlesungsbeginn des Winter- bzw. Sommersemesters statt. Genauere Informationen erhalten Sie per E-Mail oder auf den Seiten der Fachschaft Evangelische Theologie.
Auf den Seiten der Fachschaft finden Sie das Programm für Erstsemester und weitere Veranstaltungen im Semester. Eine gute Möglichkeit, erste Kontakte zu knüpfen und Fragen über das Studium zu stellen.
Es gibt auch fächerübergreifende Einführungsveranstaltungen, die vor allem auf dem Campus stattfinden. Diese bieten sich zusätzlich an, wenn Sie Lehramt studieren oder allgemeine Informationen zum Studium erhalten möchten.
Bei Fragen zu Ihrem Stundenplan melden Sie sich gerne beim Studienbüro oder der Fachschaft Evangelische Theologie!
Kurz vor Semesterstart werden Sie vom Studienbüro angeschrieben und erhalten im Rahmen einer Stundenplanberatung Informationen zu Ihrem Studium, den nötigen Prüfungen und welche Veranstaltungen Sie im ersten Semester wählen können. Traditionell hilft auch die Fachschaft im Rahmen des „Ersti-Cafés“ bei der Stundenplangestaltung. Welche Kurse Sie brauchen und in welchem Semester welche Veranstaltungen sinnvoll sind, können Sie den Studienverlaufsplänen entnehmen. Diese finden Sie auf der Seite des Studienbüros. Die Wahl der Veranstaltungen findet dann auf JOGU-StINe statt.
Folgende Arten von Lehrveranstaltungen gibt es:
Ein*e Hochschullehrer*in hält während des ganzen Semesters Vorträge zu einem bestimmten Thema. Ziel einer Vorlesung ist vor allem, einen Überblick zu geben
Diese Veranstaltung dient vor allem der Erweiterung und Vertiefung von Themen außerhalb des Vorlesungsstoffes. Der Dialog mit den Dozierenden ist hier erwünscht.
Ein vorgegebenes Thema wird von den Teilnehmenden unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht. Oft werden dabei auch Referate ausgegeben, die alleine oder in Gruppen gehalten werden können. Unterschieden wird zwischen Proseminaren (v.a. für Studienanfänger*innen) und Haupt-/Oberseminaren (für Fortgeschrittene).
Hier sollen theoretische Kenntnisse in die Praxis umgesetzt werden. In den Naturwissenschaften geschieht dies meist in Labors, in anderen Fächern z.B. beim Lehramt in der Schule außerhalb der Universität (zu Schulpraktika: https://schulpraktika.rlp.de/).
In der Theologie ist ein 4-wöchiges Gemeindepraktikum Teil des Studiums.
Solche Veranstaltungen finden oft begleitend zu anderen Veranstaltungen statt, um Inhalte zu vertiefen, aber auch vor allem, um Studienanfänger*innen Orientierung zu geben. In der Theologie gibt es vor Allem Tutorien beim Lernen der Sprachen.
Wichtig: An- und Abmelden von Veranstaltungen und Prüfungen kann man sich nur während der laufenden Anmeldephasen. Diese werden per Aushang oder online veröffentlicht. Die Veranstaltungsanmeldephasen sind meist während der Ersti-Woche. Innerhalb der Restplatzvergabe (erste Woche in der Vorlesungszeit) können die Kurse nochmals angepasst werden.
Detaillierte Informationen finden Sie hier:
Für folgende Studiengänge benötigen Sie folgende Sprachnachweise, welche Sie auch im Laufe Ihres Studiums erwerben können.
Im Lehramtsstudium sind Latinum und Griechisch-Kenntnisse (Mainzer Modell oder Graecum) erforderlich. Hebräisch-Kenntnisse werden im Bachelorstudium im Rahmen der Veranstaltung LB 1D erworben.
Für das Erwerben von Griechisch-Kenntnissen gibt es auch spezielle Kurse für B.Ed.-Studierende, der jedoch nicht von allen Fakultäten anerkannt werden. Mehr Informationen auf der Unterseite (s.o.).
Für die Studiengänge, die zum theologischen Examen führen, sind Latinum, Graecum und Hebraicum erforderlich.
Das Graecum und Hebraicum können Sie in Kursen der Evangelisch-Theologischen Fakultät erwerben.
Latein- und Griechisch-Kenntnisse können in Kursen des Seminars für Klassische Philologie erworben werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Unterseite (s.o.).
Im Beifach Evangelische Theologie benötigen Sie Latein- und Griechisch-Grundkenntnisse. Dafür können Sie jeweils den Latein/ Griechisch für Anfängerkurs belegen.
Im Magister erfolgt die Anmeldung zu den Kursen des FB07 über folgenden Pfad auf JOGUStINe:
BAföG – Finanzielle Unterstützung für das Studium
Sie möchten studieren, aber die Kosten bereiten Ihnen Sorgen? Dann könnte BAföG genau das Richtige sein! Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) unterstützt Studierende finanziell mit einem Zuschuss und einem zinsfreien Darlehen (50 % Zuschuss, 50 % Darlehen).
Wer kann BAföG beantragen?
– Studierende an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen
– In der Regel bis zum 30. Lebensjahr (bei Master- oder Promotionsstudium bis 35)
– Mit ausreichendem Leistungsnachweis (im 1. Semester meist nicht erforderlich)
Wichtig: Der Antrag muss rechtzeitig gestellt werden – am besten schon vor Studienbeginn. Die Bearbeitungszeit kann mehrere Wochen dauern.
Wo beantragen?
Online über das BAföG-Amt (Amt für Ausbildungsförderung der Stadt Mainz). Dort finden Sie auch alle relevanten Formulare und weitere Informationen und Kontaktpersonen.
Hinweis: Die Höhe der Förderung hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Ein Antrag bedeutet keine Verpflichtung – Sie entscheiden, ob Sie das Darlehen in Anspruch nehmen.
Um bestätigen zu können, dass Sie bei einem geordneten Verlauf Ihrer Ausbildung die üblichen Leistungen erbracht haben:
- Fordern Sie bitte das Formular „Leistungsauszüge mit Fehlversuchszähler für die Fachwissenschaften in B.Ed./M.Ed.“ im Studienbüro an
- Senden Sie die vorausgefüllte Bescheinigung (nach § 48 BAföG) (elektronisch ausfüllbar) als Anlage per E-Mail an patock@uni-mainz.de
- Kommen Sie zusammen mit Ihren vollständigen Unterlagen für eine Vorabprüfung zu Frau Patock:
- Leistungsauszüge oder Leistungsnachweise [je nach Studiengang]
- während des Studiums erbrachte Sprachnachweise
- Bibelkunde
- große Immatrikulationsbescheinigung [inkl. Fachsemester]
Auf der linken Seite finden Sie einen Plan, wie sie zur Evangelisch-Theologischen Fakultät gelangen. Dort finden Sie die Lehrräume, in welchen die meisten Veranstaltungen stattfinden, die theologische Bibliothek, sowie die Büros der Lehrenden und das Studienbüro.
Unter folgender Seite finden Sie einen interaktiven Lageplan vom Universitäts-Campus. Wichtig vor allem für Studierende im Lehramt und Beifach. Aber auch für alle, die einmal die Mensa oder andere Bibliotheken besuchen möchten oder müssen. Dort erhalten Sie auch Informationen über Lehr- und Prüfungsräume:
Wichtig ist es, zuerst den Uni-Account zu aktivieren. Darüber erhält man E-Mails, Microsoft-Office, kann sich mit dem Uni-WLAN verbinden und erhält Zugriff auf die Wahl von Kursen und deren Inhalte über JOGU-StINe und Moodle (s.u.). Kurz nach Ihrer Immatrikulation erhalten Sie einen Aktivierungslink, um Ihren Account zu aktivieren.
JOGU-StINe benötigen Sie, um sich für Lehrveranstaltungen und Prüfungen anzumelden. Dort können Sie auch Termine einsehen, Nachrichten von Dozierenden erhalten, Anträge stellen und Ihre Studienleistungen einsehen. Zum Anmelden von Prüfungen und mancher Veranstaltungen ist eine TAN nötig. Eine Liste mit TANs bekommen Sie zu Beginn des Studiums per E-Mail.
Moodle ist das zentrale Learning-Management-System der JGU. Über diese Plattform erhalten Sie Informationen und Lektüre für Ihre Lehrveranstaltungen. Die gewählten Kurse werden automatisch für Sie angelegt, damit Sie auf Kursinhalte zugreifen können.
Auf dem Campus und in den Räumlichkeiten der Universität wird Ihnen WLAN zur Verfügung gestellt. In dieses Netzwerk können Sie sich mit Ihren JGU-Zugangsdaten einwählen. Eine Anleitung und weitere Informationen dazu finden Sie beim ZDV.
Zum Arbeiten in der Bibliothek und dem Nutzen von Büchern benötigen Sie keinen Bibliotheksausweis. Möchten Sie aber ein Buch ausleihen oder Medien per Fernleihe bestellen, benötigen Sie einen Bibliotheksausweis. Für Studierende der JGU ist dieser kostenlos.
Um Medien einzuscannen oder zu drucken, stehen Ihnen Kopierer und Drucker in den Universitätsbibliotheken zur Verfügung. Wie Sie ein Druck-Konto einrichten und die Geräte nutzen können, erfahren hier.
Das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) stellt einige Softwares für Studierende zur Verfügung, die über den JGU-Account freigeschaltet werden können. Unter Anderem erhalten Sie eine Lizenz für Microsoft Office365 ProPlus oder Citavi. An Pool-Rechnern der Uni Mainz stehen Ihnen außerdem noch weitere Programme zur Verfügung.
Wir haben Ihnen weitere Anlaufstellen außerhalb der Evangelisch-Theologischen Fakultät zusammengestellt.
Die Landeskirchen sind besonders für die Studierenden des Pfarramtsstudiengangs wichtig. Jede Landeskirche hat ihre eigene Liste von Theologiestudierenden, auf die man sich eintragen lassen kann. Dadurch kann Interesse daran gezeigt werden, später einmal für diese Landeskirche als Pfarrer*in zu arbeiten und es stehen einem unter Anderem Vergünstigungen, wie Büchergeld oder kostenlose Abonnements von Zeitungen der Landeskirche zur Verfügung. Wie man sich auf die Liste eintragen lassen kann, erfahren Sie entweder bei den Konventen oder auf den Internetseiten der Landeskirchen.
Die Mehrzahl der Theologiestudierenden in Mainz kommt aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau oder den beiden angrenzenden Landeskirchen, der Evangelischen Kirche im Rheinland oder der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche).
Bei Fragen bezüglich
- der Prüfungen im Fach Bildungswissenschaften
- der fächerübergreifenden Prüfungen (z.B. Bachelor-/Masterarbeit)
- der Zertifizierung von außerhalb von Rheinland-Pfalz/außerschulisch erbrachter Praktika
- der Ausstellung von Zeugnissen/Urkunden
wenden Sie sich bitte an das Hochschulprüfungsamt für das Lehramt (https://www.hpl.uni-mainz.de/)
Bei allgemeinen, fachübergreifenden Fragen zur Lehramtsausbildung, wie z. B.
- zum Prüfungskorridor
- zum Wechsel schulartspezifischer Schwerpunkt
wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Zentrums für Lehrerbildung (https://www.zfl.uni-mainz.de/)
Bei Fragen bezüglich
- des Aufbaus und Abfolge des Studiengangs Bildungswissenschaften
- des Ablaufs der Schulpraktika und der Anerkennung vergleichbarer Leistungen
wenden Sie sich bitte an das Studienbüro Bildungswissenschaften (https://www.studienbuero-bildungswissenschaften.zfl.uni-mainz.de/)
Das Studierenden Service Center ist die erste Anlaufstelle bei allgemeinen Fragen rund um die Bewerbung und das Studium an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz. Dort erhalten Sie Antworten zu Fragen, die Semesterunterlagen, Anträgen, Fachwechseln Studienorganisation oder allgemeine Studienberatungen betreffen.
Eine Möglichkeit, sich unter Studierenden zu vernetzen bietet die Fachschaft Evangelische Theologie. Bei dem bunten Semesterprogramm ist es möglich, Fragen und Probleme zu artikulieren und sich zu unter Theologiestudierenden zu vernetzen.
Zum Thema Wohnen, Finanzierung und Freizeit finden Sie weitere Informationen auf der Seite der zentralen Studienberatung weitere Informationen:
Die Psychotherapeutische Beratungsstelle (PBS) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) steht allen Studierenden der Universität offen. Diese leistet professionelle Hilfe bei der Bewältigung von psychischen Problemen jeder Art, die im Studium und Alltag auftreten können.
Neben Kursen, Online-Beratungen, Kurzfristige Hilfestellung in akuten Krisensituationen, werden bei der PBS auch Kurzzeit-Psychotherapien angeboten.
Das Angebot der PBS ist ein Service der JGU und für Studierende der Universität kostenfrei.