Bitte beachten Sie die fristgerechte Abgabe von Dokumenten (z.B. Anträge auf Prüfungszulassung, Atteste, Hausarbeiten)
Wenn das Studienbüro und/oder das Dekanat nicht besetzt sind, können Sie Dokumente am Stichtag an jedes Mitglied der Fakultät geben. Das Eingangsdatum wird auf Ihr Dokument geschrieben und per Handzeichen bestätigt.
Atteste müssen fristgerecht abgegeben oder per Post an das Studienbüro geschickt werden. Sie gelten auch dann als fristgerecht eingereicht, wenn sie per Fax an das Studienbüro gesandt werden. Eine Übersendung als E-Mail-Anhang ist leider nicht möglich.
Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet hervorragende Studienbedingungen, einschließlich einer gut ausgestatteten Bibliothek und enger Zusammenarbeit mit Nachbarwissenschaften und der katholischen Fakultät. Mit dem Studium legen Studierende die theoretischen Grundlagen für das Pfarramt und das Lehramt. Das abgeschlossene Studium ist Voraussetzung für den Zugang zur praktischen Ausbildungsphase, dem Vikariat bzw. Referendariat. Die Universität unterstützt gezielt Studienanfänger und Examenskandidaten und bietet eine Forschungsumgebung, die international anerkannte Qualifikationsarbeiten ermöglicht, einschließlich Promotionen und Habilitationen.
Hier gibt es weitere Informationen zu den einzelnen Studiengängen:
Der Studiengang Evangelische Religionslehre (B.Ed./M.Ed.) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bereitet Studierende gezielt auf das Lehramt an Gymnasien vor. Im Studienverlauf setzen sich die Studierenden zunächst mit theologischen Grundlagen und der aktuellen Christentumspraxis auseinander, bevor sie sich die wissenschaftlichen Methoden der Fachdisziplinen aneignen. Die Module sind so strukturiert, dass sie eine umfassende Einführung, Vertiefung, Interdisziplinarität und Fachdidaktik bieten. Besonderer Wert wird auf das Prinzip des exemplarischen Lernens und die Stärkung der fachdidaktischen Kompetenzen gelegt, um den Praxisbezug zu fördern. Das Studium schließt mit einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit ab, die die Fähigkeit zum reflektierten und selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten nachweist.
Die Evangelisch-Theologische Fakultät bietet einen Vollstudiengang Evangelische Theologie an: den Magister Theologiae (Mag. Theol.). Dieser führt entweder zur Kirchlichen Prüfung bei einer der evangelischen Landeskirchen oder zu einer Magister-Prüfung, die von der Fakultät selbst abgenommen wird. Maßgeblich für die Kirchliche Prüfung ist daher die Prüfungsordnung derjenigen Landeskirche, bei der die Prüfung abgelegt werden soll.
Das Bachelor-Beifach Evangelische Theologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ergänzt geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Studien durch eine fundierte Auseinandersetzung mit der christlichen Religion. Studierende erhalten Einblicke in die historische und gegenwärtige Bedeutung des Christentums und seine kulturellen Einflüsse. Das Studium umfasst sechs Module, die die klassischen Bereiche der Theologie abdecken: Biblische Theologie (Altes Testament und Neues Testament), Kirchengeschichte, Systematische Theologie, Praktische Theologie und Religionswissenschaft.
Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Evangelisch-Theologische Studien“, angeboten in Kooperation der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, richtet sich an Berufstätige mit einem Bachelorabschluss und fünfjähriger Berufserfahrung, die sich wissenschaftlich weiterbilden möchten. Der Studiengang bietet vertiefte Einblicke in biblische Quellensprachen, Traditionen und theologische Praxis. Absolventen können mit dem Abschluss den Weg ins Vikariat und Pfarramt einschlagen oder ihre theologische Kompetenz in Medien, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Museen, Verlagen und Bibliotheken einbringen.
Der Masterstudiengang „Mittelalter- und Frühneuzeitstudien“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Geschichte, Theologie, Philosophie, Kunst und Literatur dieser Epochen. Der Studiengang baut auf einem Bachelorabschluss auf und erstreckt sich über vier Semester. Studierende wählen einen fachlichen Schwerpunkt und ergänzen diesen durch Wahlpflichtmodule, die auch fächerübergreifend belegt werden können. Die Zulassung setzt einen relevanten Bachelorabschluss und Sprachkenntnisse in Latein, Griechisch oder einer modernen Fremdsprache voraus.
Mit der „Erweiterungsprüfung (B.Ed./M.Ed.) Evangelische Religionslehre“ kann die Lehrbefähigung für ein drittes Unterrichtsfach an Gymnasien erworben werden. Ab dem fünften Fachsemester können Studierende diesen Studiengang parallel zu ihrem regulären B.Ed.-Studium aufnehmen. Das Studium umfasst sechs Module, die sich mit theologischen Grundlagen und der gegenwärtigen Christentumspraxis auseinandersetzen. Aus dem Masterstudium kann das Wissen vertieft werden, indem ein Schwerpunktmodul aus den Bereichen „Ethik, Gesellschaft, Kirche“, „Gott, Jesus Christus, Glaube“ oder „Lebenswelt, Kultur, Bildung“ gewählt wird. Das Studium wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.
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Eine Dissertation oder Habilitationsschrift in der Evangelischen Theologie bieten Ihnen die Möglichkeit, tiefer in die wissenschaftliche Erforschung zentraler theologischer Themen einzutauchen. Diese akademischen Qualifikationsarbeiten ermöglichen es Ihnen, ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln und bedeutende Beiträge zur Theologie zu leisten. Dabei arbeiten Sie eng mit erfahrenen Professoren zusammen, profitieren von einer vielfältigen Forschungsumgebung und bereiten sich auf eine Karriere in der Wissenschaft, im Bildungswesen oder in kirchlichen Leitungspositionen vor.
Detaillierte Informationen finden Sie hier:
Für folgende Studiengänge benötigen Sie folgende Sprachnachweise, welche Sie auch im Laufe Ihres Studiums erwerben können.
Im Lehramtsstudium sind Latinum und Griechisch-Kenntnisse (Mainzer Modell oder Graecum) erforderlich. Hebräisch-Kenntnisse werden im Bachelorstudium im Rahmen der Veranstaltung LB 1D erworben.
Für das Erwerben von Griechisch-Kenntnissen gibt es auch spezielle Kurse für B.Ed.-Studierende, der jedoch nicht von allen Fakultäten anerkannt werden. Mehr Informationen auf der Seite „Sprachen im Studium„.
Für die Studiengänge, die zum theologischen Examen führen, sind Latinum, Graecum und Hebraicum erforderlich.
Das Graecum und Hebraicum können Sie in Kursen der Evangelisch-Theologischen Fakultät erwerben.
Latein- und Griechisch-Kenntnisse können in Kursen des Seminars für Klassische Philologie erworben werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Sprachen im Studium„.
Im Beifach Evangelische Theologie benötigen Sie Latein- und Griechisch-Grundkenntnisse. Dafür können Sie jeweils den Latein/ Griechisch für Anfängerkurs belegen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Sprachen im Studium„.
Im Magister Theologiae erfolgt die Anmeldung zu den Kursen des FB07 über folgenden Pfad auf JOGUStINe:
Für das Studium der Evangelischen Theologie sind das Kennenlernen unterschiedlicher Theologischer Fakultäten bzw. Fachbereiche sowie Erfahrungen im Ausland gewinnbringend. Theologie ist immer auch durch Lehrpersönlichkeiten und Kontexte über die Landesgrenze hinaus geprägt. Damit ein Wechsel möglichst einfach realisierbar ist, bemühen wir uns, Studienleistungen, die außerhalb von Mainz erworben wurden, weitreichend anzuerkennen, sofern sie mit unseren Prüfungsordnungen vereinbar sind.
Damit dies möglichst reibungslos vollzogen werden kann, bitten wir folgende allgemeine Bestimmungen zu beachten:
In Übereinstimmung mit der Lissabon-Konvention vom 16. Mai 1997 werden an der JGU Studien- und Prüfungsleistungen, die an einer Hochschule im In- oder Ausland erbracht wurden, anerkannt, sofern kein wesentlicher Unterschied zu der zu ersetzenden Leistung an der JGU besteht. Außerhalb der Hochschule erworbene Qualifikationen können u. U. angerechnet werden, wenn sie gleichwertig sind. Diesem Grundsatz ist auch die Evangelisch-Theologisch Fakultät verpflichtet, auch wenn für Leistungen in Studiengängen mit kirchlicher Prüfung besondere Bestimmungen gelten. Detaillierte Informationen zu den Anerkennungskriterien finden Sie in der Anerkennungssatzung.
Wir möchten Sie daher im Folgenden über den Anerkennungsprozess informieren und Ihnen die üblichen Abläufe näherbringen, damit Sie möglichst viele Ihrer erbrachten Leistungen für Ihr Studium der Theologie in Mainz schnell und unkompliziert anerkennen lassen können.
Für die Koordination und Durchführung der Anerkennung ist das Prüfungsamt zuständig. Wir empfehlen, sich bei Fragen zu Anerkennungen von Studien- und Prüfungsleistung rechtzeitig an das Prüfungsbüro zu wenden
Sie sollten sich in jedem Fall vor einem Auslandsaufenthalt beraten lassen, welche Veranstaltungen an der Hochschule, die Sie für ein oder mehrere Semester besuchen wollen, in Ihrem Studium in Mainz anerkannt werden können. Wenn Ihr Aufenthalt über Erasmus gefördert wird, ist ein Learning-Agreement in Abstimmung mit der Erasmus-Koordination notwendig. Auch wenn kein Learning-Agreement notwendig sein sollte, wird eine Beratung hier empfohlen.
Wenn Sie am Anfang des Auslandaufenthalts feststellen sollten, dass das Learning-Agreement nicht eingehalten werden kann, weil z.B. Lehrveranstaltungen ausfallen, wenden Sie sich möglichst schnell an die Erasmus-Koordination in Mainz, um das Agreement zu aktualisieren.
Nach dem Auslandsaufenthalt müssen Sie einen Antrag auf Anerkennung stellen. Dabei müssen Sie beachten, dass Sie Leistungen aus dem gleichen oder fachlich verwandten Studienfach, für das Sie ins Mainz eingeschrieben sind, mitteilen müssen. In anderen Fächern liegt die Entscheidung, ob Sie sich die Leistungen anerkennen lassen wollen, bei Ihnen. Den Antrag reichen Sie beim zuständigen Studienfachberater bzw. der zuständigen Studienfachberaterin oder im Studienbüro mit den erforderlichen Unterlagen ein.
Bei der Entscheidung über die Anerkennung werden die an der ausländischen Hochschule erzielten Noten ins Notensystem der JGU transferiert. Sie können allerdings beantragen, dass Ihre Leistungen ohne Übernahme der Noten anerkannt werden; die Beantragung ist nur einmal pro Studiengang möglich sowie auf einen Umfang von höchstens 15 Leistungspunkten bei Masterstudiengängen und einen Umfang von höchstens 30 Leistungspunkten bei Bachelorstudiengängen beschränkt. Sie muss grundsätzlich für sämtliche Studien- und Prüfungsleistungen, die im Rahmen der Auslandsphase erbracht wurden, erfolgen.
Bei der Bewerbung an der JGU müssen Sie angeben, für welches Fachsemester Sie sich bewerben wollen. Eine Einstufung erfolgt aufgrund der von Ihnen bisher erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen. Diese können Sie bei Ihren jeweiligen Hochschulen und Universitäten als Transcript of Records anfordern.
Die Studienfachberatung stellt auf der Grundlage Ihrer Studien- und Prüfungsleistungen eine Fachsemestereinstufung/Anrechnungsbescheid aus. In fachlich gleichen oder verwandten Fächern müssen Sie nach erfolgtem Wechsel die Anerkennung Ihrer bisherigen Leistungen beantragen (Link). In anderen Fächern können Sie selber entscheiden, ob Sie eine Anerkennung beantragen.
Die Studienfachberaterin stuft Sie aufgrund des vorgelegten Transcript of Records und ggf. Ihren Angaben über noch ausstehende Studien- und Prüfungsleistungen, die noch nicht bescheinigt werden konnten, in das Fachsemester ein. Den Bescheid über die Fachsemestereinstufung müssen Sie beim Studierenden-Service vorlegen bzw. im Rahmen Ihres Bewerbungsverfahrens hochladen.
Hier haben wir Ihnen einige Hinweise zu häufig gestellten Fragen zu Prüfungen und Veranstaltungen zusammengestellt. Diese Informationen betreffen vor allem Studierende der Studiengänge Bachelor/Master of Education und Bachelor of Arts.
Die aktuellen Prüfungsordnungen finden Sie über die zentrale Seite der JGU ( https://sl.uni-mainz.de/service/ordnungen/)
B.Ed. Evangelische Religionslehre
- Ordnung für die Prüfung im lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang Darin: Fachspezifischer Anhang zur Ordnung für die Prüfung im lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Evangelische Religionslehre (B.Ed.)
B.A. Beifach Evangelische Theologie
- Ordnung des Fachbereichs 01 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für die Prüfung im Beifach Evangelische Theologie als Teil des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs Darin: Fachspezifischer Anhang zur Ordnung für die Prüfung im Beifach Evangelische Theologie als Teil des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs
M.Ed. Evangelische Religionslehre
- Ordnung für die Prüfung im Masterstudiengang für das Lehramt an Gymnasien Darin: Fachspezifische Anhang zur Ordnung für die Prüfung im lehramtsbezogenen Masterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Evangelische Religionslehre (M.Ed.)
Vorlesungsverzeichnis
Das Vorlesungsverzeichnis der Fakultät gibt es nur in digitaler Form auf der Seite https://jogustine.uni-mainz.de
Im Vorlesungsverzeichnis finden Sie alle Lehrveranstaltungen der Fakultät, also auch die Lehrveranstaltungen für andere theologische Studiengänge. Sie dürfen auch Lehrveranstaltungen besuchen, die nicht zum Modulangebot gehören!
Anmeldung/ Abmeldung
Man kann sich nur während der Anmeldephasen zu Lehrveranstaltungen anmelden UND abmelden. Die Anmeldephasen werden durch Aushang oder auf der Seite https://info.jogustine.uni-mainz.de/ rechtzeitig bekanntgegeben. An- und Abmeldung erfolgen durch den/die Studierende/n über das Jogustine-Portal.
Wer zu einer Übung, einem Proseminar oder einem Seminar angemeldet ist, aber nicht die in der Veranstaltungsbeschreibung bzw. durch die oder den Dozierenden bekannt gemachten Bedingungen für die aktive Teilnahme erfüllt, wird inaktiv gesetzt. Das bedeutet, dass die Lehrveranstaltung nicht erfolgreich besucht wurde, sie muss nochmals in einem späteren Semester belegt werden. Eine Prüfungsleistung kann nur nach aktiver Teilnahme erbracht werden kann. Gegebenenfalls wird die oder der Studierende von einer angemeldeten Prüfung abgemeldet.
Sinnvolles Kombinieren der Lehrveranstaltungen
Bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen ist darauf zu achten, dass man die Lehrveranstaltungen, die zusammen Gegenstand der Modulprüfung sind, auch in einem Semester besucht. Es ist nicht möglich, Teil-Klausuren und Teile von mündlichen Prüfungen zu einzelnen Lehrveranstaltungen abzulegen, um im nächsten Semester den fehlenden Teil der Modulprüfung nachzuholen!
Angebotsturnus
Einige Lehrveranstaltungen werden nicht in jedem Semester angeboten, sondern nur einmal jährlich. Der fachspezifische Anhang der Prüfungsordnung gibt Auskunft darüber, welche Lehrveranstaltungen jeweils nur im Sommersemester oder nur im Wintersemester angeboten werden.
Die Modalitäten zu den Modulprüfungen sind in den jeweiligen fachspezifischen Anhängen geregelt.
Prüfungsanmeldephase
Im Fach Evangelische Theologie/Evangelische Religionslehre gilt die campusweite Prüfungsanmeldephase, die durch Aushang und auf der Seite https://info.jogustine.uni-mainz.de/ bekannt gemacht wird.
Sie können sich in der Prüfungsanmeldephase in JOGUStINe für alle Prüfungen zu Lehrveranstaltungen des laufenden Semesters anmelden. Prüfungen, die sich auf Lehrveranstaltungen vergangener Semester beziehen, melden Sie bitte ausschließlich innerhalb der Prüfungsanmeldephase per E-Mail an pruefungsamt-ev.theologie@uni-mainz.de an.
Für Anmeldungen zu Wiederholungsprüfungen gelten andere Fristen, die den Studierenden nach einem Fehlversuch mitgeteilt werden. Anmeldungen zu Wiederholungsprüfungen erfolgen ausschließlich per E-Mail an pruefungsamt-ev.theologie@uni-mainz.de.
Verbindlichkeit
Eine Prüfungsanmeldung ist verbindlich, daher muss sie mit einer TAN bestätigt werden. Nur, wer sich zu einer Prüfung angemeldet hat, kann diese auch ablegen. Nach der Prüfungsanmeldephase ist eine Abmeldung von einer Prüfung nur noch aus wichtigem Grund möglich, z.B. bei Krankheit, nachgewiesenem Fachwechsel oder nachgewiesener Exmatrikulation. Bitte informieren Sie unverzüglich das Prüfungsamt, wenn Sie an einer angemeldeten Prüfung nicht teilnehmen können.
Prüfungsformen
Modulprüfungen werden in Form von Hausarbeiten oder mündliche Prüfungen oder Klausuren abgelegt. Im Studienverlauf muss eine bestimmte Anzahl an Prüfungsformen abgedeckt werden:
- B.Ed. Module 2-7: 4 Hausarbeiten, 1 Klausur und 1 mündliche Prüfung
- B.A. Module 2-6: 3 Hausarbeiten, 1 Klausur und 1 mündliche Prüfung
- M.Ed. Module 9-11:1 Hausarbeit und 2 mündliche Prüfungen
Klausuren
Für Klausuren bringen die Studierenden Doppelbögen in ausreichender Zahl mit; für die Bibelkunde-/Hebräischklausur mindestens 3 Doppelbögen.
Vor der Teilnahme an einer Klausur müssen sich die Studierenden mit einem Lichtbildausweis (Personalausweis) ausweisen.
Hausarbeiten
Jeder Hausarbeit ist eine Erklärung beizufügen, dass die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel und Quellen benutzt wurden. Ein Formular steht zum Download bereit (siehe oben).
Die Prüfungsmanagerin berät Studierende und Lehrende in Prüfungsfragen. Sie verwaltet die Prüfungsanmeldungen und Prüfungsdaten in CampusNet/ Jogustine und meldet Studierende zu Prüfungen an. Sie nimmt Anträge an den Prüfungsausschuss auf Fristverlängerung und schriftliche Begründungen (Atteste etc.) im Falle von Prüfungsversäumnissen entgegen. Die Lehrveranstaltungsmanagerin organisiert die Lehrveranstaltungen im System CampusNet/ Jogustine, d.h. sie pflegt die Lehrveranstaltungsdaten ins System ein, kontrolliert das Anmeldeverfahren und verwaltet die Teilnehmerlisten.
Der Studiengangbeauftragte leitet das Prüfungsamt für den B.Ed. und M.Ed., ist Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Fakultät und verantwortlich für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der modularisierten Studiengänge.
- Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen
- Lehrveranstaltungsmanagement
- Raummanagement
- Studienfachberatung (Ev. Theologie/Erasmus-Outgoings)
- Anerkennungen von Studienleistungen für Orts- und Fachwechsler
- Leistungsübersichten/Transcript of Records für alle Studierende
- Anmeldungen zu Prüfungen
- Abgabe von Hausarbeiten
- Anträge auf Fristverlängerung
- Vorlage eines Attests im Krankheitsfall
- Einsichtnahme in Prüfungsakten
- Nachteilsausgleich