Dipl.-Theol. Karoline Totsche

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Altes Testament (Prof. Grätz)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biographie

  •  geboren 1983 in Wiesbaden, verheiratet
  • 2003 Abitur an der Diltheyschule Wiesbaden
  • 2003-2005 Grundstudium der Evangelischen Theologie und Englisch für Lehramt an Gymnasien an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 2005-2018 Studium der Evangelischen Theologie (kirchliches Examen/Diplom) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2016 Erhalt eines einmaligen Leistungsstipendiums der Hessischen Lutherstiftung
  • Seit Juli 2019 Promotionsstipendiatin des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst
  • Seit April 2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Altes Testament und Biblische Archäologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Forschungsschwerpunkte

  • Nordwestsemitische Sprachen und Epigraphik#

Forschungsprojekte

  • Die Mešaʿ-Stele und das Verhältnis zwischen Moab und Israel seit dem 9. Jhdt. bis in die Perserzeit

Mitgliedschaften

  • European Association of Biblical Studies (EABS)
  • Hebraistenverband e.V.
  • Deutscher Verein zur Erforschung Palästinas (DPV)
  • Freundeskreis der Biblischen Archäologie Mainz

Publikationen (in Auswahl)

  • ‚Sie kamen, um gesund gemacht zu werden, er aber heilte sie.‘ Eine semantische Differenzierung der Heilungsbegriffe θεραπεύειν und ἰᾶσθαι im Lukanischen Doppelwerk, in: MaTheoZ 1 (2016), 18–34.
  • Mt 7,4b und verwandte Formulierungen im Lichte der nordwestsemitischen Nominalsatzsyntax, in: SNTU.A 42 (2017), 203–214.
  • Ein Grabstifter stellt sich vor – archäologisch-philologische Kooperation bei der Auswertung der Inschrift PAT 1812, in: KUSATU 23 (2018), 123–138 (mit Ulrich Hofeditz).
  • Punkt – Punkt – Schaden – Strich. Syntaktisch-epigraphische Überlegungen zur Gliederung der Mescha-Stele unter Berücksichtigung der Setzung graphischer Trennzeichen, zur Publikation angenommen in: Herbert Niehr/Thomas Römer (Hgg.), Nouvelles Recherches autour de la Stèle de Mésha – Neue Forschungen zur Mescha-Stele, vorauss. 2020.