Allgemein

Latein

Latein ist für viele Bereiche des Theologiestudiums unverzichtbar (vor allem für die Theologie-, Kirchen- und Dogmengeschichte, Kirchenrecht, Textkritik in der Exegese). Lateinkurse zum Erlernen der lateinischen Sprache werden nicht an unserer Fakultät, sondern am Institut für Klassische Philologie für Hörende aller Fachbereiche angeboten.

Informationen zu den Kursen sind https://www.klassphil.uni-mainz.de/altgriechisch-latein-neugriechisch-fuer-hoerende-aller-fachbereiche/   zu entnehmen.

Es können Lateinkenntnisse (Anfänger- und Fortgeschrittenenkurs) sowie Lektürekurse zur Vorbereitung auf die Staatl. Ergänzungsprüfung ('Latinum') belegt werden. Die Staatl. Ergänzungsprüfung zum Erreichen des 'Latinums' findet zweimal im Jahr, jeweils in der vorlesungsfreien Zeit, statt (Termine werden auf der Homepage ständig aktualisiert).

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Benedikt Hensel (Hg.), The History of the Jacob Cycle (Genesis 25-35). Recent Research on the Compilation, the Redaction and the Reception of the Biblical Narrative and Its Historical and Cultural Contexts (Archaeology and Bible 4), Tübingen: Mohr Siebeck 2021.

Hier finden Sie die VerlagsinformationenZum Inhalt: Das literaturhistorische Wachstum des Jakob-Zyklus wie auch seine historischen Hintergründe sind denkbar komplex und viele Selbstverständlichkeiten der Forschung sind in den vergangenen Jahren in Frage gestellt worden. Der vorliegende Band vereint die neueste Forschung auf diesem Gebiet und schließt insbesondere eine Kombination aus literaturhistorischen, archäologischen und historischen Fragestellungen ein, die der Komplexität der Jakoberzählung gerecht werden.

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Zuständigkeiten Studiengänge

Zuständigkeiten.xls

BereicheZuständige*r
Alt- und Biblisch-Hebräisch / Nordwestsemitische Sprachen (Lektor*in)Kwang Cheol Park
Alumnibeauftragte*rDr. Julia-Maria von Schenck zu Schweinsberg
Ausländische Studierende (Ansprechpartner*in)Dr. theol. habil. Dorothea Erbele-Küster
BAföG-Beauftragte*rProf. Dr. Esther Kobel
Bibelkunde (Lehrbeauftragte*r)Dr. theol. Achim Müller
Biblische Archäologie B.A-BeauftragterProf. Dr. Wolfgang Zwickel
Erasmus (Beratung)Dr. theol. habil. Dorothea Erbele-Küster
Erasmus-/Sokratesbeauftragte*rDr. theol. habil. Dorothea Erbele-Küster
Förderausschusses (Vorsitzende*r)Univ.-Prof. Dr. theol. Wolfgang Breul
Griechisch (Sprachlehrer*in)Dr. Julia-Maria von Schenck zu Schweinsberg
Kirchliche StudienbegleitungDr. theol. Jürgen Lehwalder
LehrveranstaltungsmanagementNike M. Klostermann, M.A.
LOB-BeauftragterUniv.-Prof. Dr. theol. Volker Küster
Mittelalter- und Frühneuzeitstudien (M.A.)Univ.-Prof. Dr. theol. Ulrich Volp
PhD (Beratung)Univ.-Prof. Dr. theol. Volker Küster
Promotionsausschuss (Vorsitzende*r)Univ.-Prof. Dr. theol. Kristian Fechtner
Prüfungsamt (Leitung)Univ.-Prof. Dr. theol. Sebastian Grätz
Prufungsausschuss (Vorsitzende*r)Univ.-Prof. Dr. theol. Sebastian Grätz
PrüfungsverwaltungJutta Nennstiel
Studienberatung für B.Ed., M.Ed., Diplom, Magister Theologiae und PfarramtsstudiengängeNike M. Klostermann, M.A.
Studiengangsbeauftrage*r B.Ed., M.Ed., B.A. (Beifach)N.N.
StudieninteressierteMag. Theol. Ulrike Peisker
Studienmanagment für B.Ed., M.Ed., Diplom, Magister Theologiae und PfarramtsstudiengängeNike M. Klostermann, M.A.
Vertrauensdozent*inDr. theol. habil. Dorothea Erbele-Küster

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Zuständigkeiten Studienbüro

Studienbüro und Prüfungsamt Evangelische Theologie

Leitung Studienbüro Lehrveranstaltungsmanagerin Leitung Prüfungsamt Prüfungsmanagerin Prüfungsausschussvorsitzender Studiengangbeauftragter Ansprechpartnerin Anerkennung von Studienleistungen
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Zuständigkeiten Dekanat

Dekanat Evangelische Theologie

Besuchsadresse: Taubertsberg III (9184) Wallstraße 7-7a 55122 Mainz, DE
Postadresse: Saarstraße 21 55099 Mainz, DE
Dekan Prodekan Sekretariat
Maramba, Martina
Telefon:
+49 6131 39 22217
E-Mail:
martina.maramba@uni-mainz.de

Sprechzeiten

Die Sprechzeiten entfallen aufgrund der pandemischen Situation bis auf weiteres.

Portrait Maramba, Martina
Ansprechpartnerin für organisatorische Fragen Gleichstellungsbeauftragte
Beckmayer, Dr. Sonja
Besuchsadresse:
Wallstraße 7-7a, 55122 Mainz
Gebäude:
Taubertsberg III (9184)
Raum:
Taubertsberg III - 01-312
Telefon:
+49 6131 39 22286
E-Mail:
ev.gleichstellung@uni-mainz.de

Sprechzeiten

Portrait Beckmayer, Dr. Sonja
stellv. Gleichstellungsbeauftragte Mitarbeiterin
Patock-Westrich, Susanne

EDV-Beauftragte

Telefon:
+49 6131 39 20706
E-Mail:
susanne.patock@uni-mainz.de

Sprechzeiten

Mo, Di, Mi, Do
09:00 - 15:00

nach Vereinbarung per E-Mail

Fr
09:00 - 12:00
Portrait Patock-Westrich, Susanne
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Sommersemester 2020

Vorlesung

Vorlesung mit Übung

Vorlesung/Seminar/Übung

Oberseminar

Proseminar

Seminar

Seminar/Übung

Blockveranstaltung

Übung

Übung/Seminar

Kolloquium

Kurs

Lehrveranstaltung

Sprachkurs

Lektürekurs

Praktikum

Tutorium


Semester: SoSe 2020
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Wintersemester 2019/2020

Vorlesung

Vorlesung mit Übung

Oberseminar

Proseminar

Seminar

Seminar/Übung

Blockveranstaltung

Kleingruppe

Übung

Übung/Seminar

Kolloquium

Kurs

Lehrveranstaltung

Sprachkurs

Praktikum

Tutorium


Semester: WiSe 2019/20
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Hebräisch und Nordwestsemitische Sprachen

Ein wesentliches Moment der Reformation ist die Bezugnahme auf die Schrift als Grundlage aller Theologie. Theologen und Theologinnen sollten daher in der Lage sein, sich mit dem grundlegendem Schrifttum christlichen Denkens sachgemäß, also ein sprachlich geprägtes und sprachprägendes Weltbild reflektierend, auseinanderzusetzen. Die Vorstellungswelt des Alten (Hebräisch, auch Aramäisch) und des Neuen Testaments (Griechisch) und die prägenden Entwicklungen der Kirchen- und Theologiegeschichte (Griechisch und Latein) bleiben aber ohne Kenntnis ihrer Ausgangs- und Ursprachen unzugänglich und fremd und dadurch schließlich für heutige Theologie und Praxis unvermittelbar. Die Ausbildung evangelischer Theologen in Hebräisch, Griechisch und Latein ist also nichts weniger als die unabdingbare Voraussetzung für sachgemäßen, philologisch verantworteten Umgang mit theologisch relevanten Texten. Und wenn Pfarrer und Pfarrerinnen biblische Texte exegetisch und theologisch verantwortlich predigen, Psalmen beten, christliches Denken reflektiert vertreten und einem interreligiösen Dialog mit Verständnis folgen sollen, muss auch die Kirche bei der Ausbildung ihrer Theologen weiterhin auf einer soliden philologischen Grundlage in allen drei Sprachen bestehen.

Die Ausbildung in der biblisch überlieferten Varietät der alt-hebräischen Sprache (kurz: ‘Biblisch-Althebräisch’) ist in Mainz durch eine volle Dozentur gesichert und deutschlandweit und international als auf wissenschaftlich hohem Niveau stehend anerkannt. Ein besonderer, weiterführender Schwerpunkt liegt dabei in Mainz auf der speziellen Althebraistik und der nordwestsemitischen Philologie (Alt-Aramäisch, Phönizisch etc.), d.h. der Einbettung der althebräischen Sprache in die sie umgebende(n) Sprachkultur(en). In regelmäßig angebotenen Übungen und Seminaren kann hier ein über das Grundwissen hinausgehender Schwerpunkt erworben und trainiert werden.

In Deutschland einzigartig ist dabei die ‘Forschungsstelle für Althebräische Sprache und Epigraphik’. Bei der editorische Neu- und teilweise auch Erstbearbeitung von epigraphischen Artefakten aus alttestamentlicher Zeit können Studierende hier Kenntnisse und methodische Fähigkeiten in der hebräischen und westsemitischen Paläographie und Inschriftenkunde und in der Geschichte der Sprache und Schrift im Kontext der westsemitischen Sprach- und Schriftkultur erwerben und vertiefen.

Ak. Dir. Dr. Reinhard G. Lehmann (ehemaliger Hebräisch Dozent)

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