Dr. Raphaela J. Meyer zu Hörste-Bührer

Stipendiatin des Gutenberg Nachwuchskollegs im Graduiertenkolleg „Die Zeitdimension in der Begründung der Ethik“


 

1. Biographie

  • seit Oktober 2015 Post-Doc-Stipendium des Gutenberg Nachwuchskollegs (Graduiertenkolleg
    „Die Zeitdimension in der Begründung der Ethik“.)
  • 2015 Promotion an der Universität Siegen (Doktorvater: Prof. Dr. G. Plasger, Zweitgutachter: Prof. Dr. M. Hofheinz; Titel der Dissertationsschrift: Gott und Mensch in Beziehung. Impulse der Theologie Karl Barths für relationale Ansätze zum Verständnis christlichen Glaubens)
  • 2012 – 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theologie und
    Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover
  • 2009 – 2015 Dissertationsprojekt (bis 2011 mit Förderung der Konrad-Adenauer- Stiftung)
  • 2008 Erstes Theologisches Examen der Evangelischen Kirche von Kurhessen und Waldeck
  • 2002 – 2008 Theologiestudium an der Philipps-Universität Marburg, am Theologischen
    Institut Hermannstadt (Rumänien) und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 2001 – 2002 Freiwilliges Soziales Jahr in Peru
  • 2001 Abitur
  • geb. 1982 in Dortmund, verheiratet mit JunProf. Dr. Walter Bührer 

2. Forschungsschwerpunkte

  • Theologische Ethik
  • Zeittheorie
  • Relationale Ansätze in der Dogmatik
  • Karl Barth 

3. Mitgliedschaften

  • Karl Barth-Gesellschaft
  • Gesellschaft für Evangelische Theologie
  • Netzwerk "Theorie und Methode der Schriftbindung evangelischer Theologie

4. Publikationen (in Auswahl)

  • Neuere reformierte Bekenntnisse im Fokus. Studien zu ihrere Entstehung und Geltung, hg. von M. Bienert, M. Hofheinz und C. Jochum-Bortfeld unter Mitarbeit von R. Meyer zu Hörste-Bührer und F. van Oorschot, Zürich 2017.
  • „Wir haben diesen Satz in irdenen Gefässen“. Erkenntnistheoretische Überlegungen zur reformierten Bekenntnishermeneutik vor dem Hintergrund von Realismus und Konstruktivismus, in: M. Bienert, M. Hofheinz und C. Jochum-Bortfeld unter Mitarbeit von R. Meyer zu Hörste-Bührer und F. van Oorschot (Hg): Neuere reformierte Bekenntnisse im Fokus. Studien zu ihrere Entstehung und Geltung, Zürich 2017, 71-89.
  • Gott und Menschen in Beziehungen. Impulse Karl Barths für relationale Ansätze zum Verständnis christlichen Glaubens, Forschungen zur Reformierten Theologie 6, Neukirchen-Vluyn 2016. (Dissertation)
  • Erinnerung als Verehrung oder Anbetung? Die Religionskritik Karl Barths als Schlüssel zu einer relationalen Unterscheidung, in: T. Kuhn / N. Stricker (Hgg.): Erinnert Verdrängt Verehrt. Was ist Reformierten heilig? Vorträge der 10. Emder Tagung zur Geschichte des reformierten Protestantismus, Neukirchen-Vluyn 2016, 153-160.
  • Gemeinsam mit M. Hofheinz und F. van Oorschot (Hgg.): Reformiertes Bekennen heute. Bekenntnistexte der Gegenwart von Belhar bis Kappel, Neukirchen-Vluyn 2015.
  • Gemeinsam mit M. Hofheinz (Hgg.): Theologische Religionskritik. Provokationen für Kirche und Gesellschaft, Forschungen zur Reformierten Theologie 1, Neukirchen-Vluyn 2014.
  • Die Religion des Menschen vor Gott. Relationale Bemerkungen zur theologischen Religionskritik in Karl Barths Prolegomena zur Kirchlichen Dogmatik, in: M. Hofheinz / R. Meyer zu Hörste-Bührer (Hg.), Theologische Religionskritik. Provokationen für Kirche und Gesellschaft, Forschungen zur Reformierten Theologie 1, Neukirchen-Vluyn 2014, 91–102.